
Fenster, Haustüren und Sonnenschutz
Zugige Fenster, eine alte Haustür oder fehlender Sonnenschutz: Schildern Sie uns Ihr Vorhaben, wir wählen einen passenden Fachbetrieb für Fenster und Türen aus.
Vom einzelnen Fenster bis zur kompletten Gebäudehülle.
Kunststoff, Holz oder Aluminium
Neue Fenster senken Wärmeverluste und Zugluft. Wichtig sind fachgerechter Einbau und ein Blick auf das Lüften, weil dichte Fenster den Luftaustausch verringern.
Sicherheit und Wärmeschutz
Eine neue Haustür verbessert Wärmeschutz und Einbruchschutz. Gefragt sind etwa Widerstandsklassen nach DIN EN 1627 und Mehrfachverriegelung.
Nachrüsten oder erneuern
Vorbau- oder Aufsatzrollläden, Raffstores und elektrische Antriebe – auch zum Nachrüsten an bestehenden Fenstern.
Für Terrasse, Balkon und Fenster
Gelenkarm- und Kassettenmarkisen, Senkrechtmarkisen und Insektenschutz. Bei Mietwohnungen und Eigentümergemeinschaften gelten oft eigene Regeln.
Sie schildern Ihr Vorhaben, wir wählen einen passenden Fachbetrieb aus — für Sie kostenlos und unverbindlich.
Anzahl und ungefähre Größe der Fenster oder Türen, Material und Ihre Wünsche – per Formular oder Telefon.
Wir wählen einen Fachbetrieb aus, der zu Ihrem Vorhaben und Ihrem Ort passt.
Der Betrieb meldet sich, nimmt Maß und erstellt ein Angebot.
Sie entscheiden frei; der Vertrag kommt direkt mit dem Betrieb zustande.
Bei Fenstern und Türen kommt es auf genaues Aufmaß und fachgerechten Einbau an. Wir nehmen Ihnen die Suche nach einem passenden Betrieb ab – für Sie kostenlos und unverbindlich. Die Kosten tragen die Fachbetriebe.
Jetzt kostenlos anfragenSchildern Sie uns Ihr Vorhaben – wir wählen einen passenden Fachbetrieb aus. Kostenlos und unverbindlich.
Neue Fenster verändern Wärmeschutz und Raumklima – deshalb lohnt der Blick auf mehr als das Fenster selbst.
Anzahl und Größe, Rahmenmaterial (Kunststoff, Holz, Holz-Aluminium, Aluminium), Verglasung, Sicherheitsausstattung und der Einbauaufwand bestimmen den Preis. Auch Rollladenkästen, Fensterbänke und Anschlussarbeiten an Putz und Dämmung spielen eine Rolle.
Ein gutes Fenster verliert seinen Vorteil, wenn die Anschlüsse nicht luftdicht und schlagregendicht ausgeführt sind. Der Einbau in der Dämmebene und abgestimmte Anschlüsse vermeiden Wärmebrücken und Feuchteschäden.
Dichte Fenster verringern den natürlichen Luftaustausch. Ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 zeigt, ob zusätzliche Maßnahmen wie Fensterfalzlüfter oder eine Lüftungsanlage nötig sind, um Feuchte und Schimmel vorzubeugen.
Amtliche und neutrale Stellen, die bei der Planung weiterhelfen:
Ein Austausch in gleicher Größe und Gestaltung ist in der Regel verfahrensfrei. Bei Kulturdenkmalen, in Gesamtanlagen oder Gebieten mit Gestaltungssatzung können jedoch Vorgaben gelten; in Eigentümergemeinschaften entscheidet häufig die Gemeinschaft. Auskunft geben Stadt bzw. Denkmalbehörde.
Dichte Fenster verringern den natürlichen Luftaustausch. Ob zusätzliche Lüftungsmaßnahmen nötig sind, wird mit einem Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 bewertet; der Fachbetrieb berücksichtigt das bei der Planung.
Der Austausch von Fenstern und Außentüren kann im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude als Einzelmaßnahme gefördert werden; Bedingungen ändern sich. Aktuelle Informationen geben BAFA und Energieberatung.
RC2 ist eine Widerstandsklasse nach DIN EN 1627 und beschreibt, wie lange ein Bauteil einem Einbruchsversuch mit einfachem Werkzeug standhält. Höhere Klassen bieten mehr Schutz.
Ja, häufig als Vorbaurollläden außen am Fenster. Ob Aufsatz- oder Vorbaulösung passt, hängt von Fenster und Fassade ab.
Anzahl und ungefähre Maße, gewünschtes Material, ob Rollläden vorhanden sind, Baujahr des Hauses und Fotos der jetzigen Fenster oder Türen.
Alte Fenster sind oft die größte Schwachstelle der Gebäudehülle. Beim Austausch zählen Verglasung, Rahmenmaterial und vor allem der fachgerechte Einbau mit luftdichtem Anschluss. Wir vermitteln Ihnen einen passenden Fensterbauer.
Eine neue Haustür verbessert Wärmeschutz, Schallschutz und Einbruchschutz. Gefragt sind etwa Mehrfachverriegelung und Widerstandsklassen nach DIN EN 1627.
Sonnenschutz hält Räume im Sommer kühler. Rollläden und Raffstores lassen sich häufig nachrüsten, Markisen schützen Terrasse und Balkon.
In Altstädten und bei Kulturdenkmalen gelten oft Vorgaben zu Material, Teilung und Farbe. Eine frühe Abstimmung mit Stadt oder Denkmalbehörde vermeidet Verzögerungen.